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Aktuelles (Pressemitteilungen)

Neuer Experte bei Vitos Weil-Lahn

17.09.2018

Hadamar, Weilmünster / Ein renommierter Facharzt hat seit September die Leitung der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie von Vitos Weil-Lahn übernommen. Privatdozent Dr. med. Dieter Schoepf wechselte seinen Arbeitsort von Bonn in den Kreis Limburg-Weilburg, wo er nun als Klinikdirektor in Hadamar und Weilmünster tätig ist. Der 53-Jährige tritt damit die Nachfolge von Dr. med. Matthias Bender an und löst Dr. med. Gundula Rippen ab, die die Klinik zuletzt kommissarisch leitete.

"Ich freue mich, dass wir mit Dr. med. Schoepf einen Klinikdirektor gewinnen konnten, der über exzellente Fachkenntnisse und ein hohes Ansehen in Fachkreisen verfügt", sagt Martin Engelhardt, Geschäftsführer von Vitos Weil-Lahn. "Seine klinisch breit gefächerten Erfahrungen werden der weiteren Entwicklung der psychiatrischen Versorgung zugute kommen", so Engelhardt. Gerade seine Expertise als Spezialist für Depressionen werde für die zunehmende Zahl von Patienten mit dieser Diagnose von großer Bedeutung sein. Der Facharzt hat die ersten Tage in seinem neuen Arbeitsumfeld genutzt, um sich ein erstes Bild von den verschiedenen Standorten und Abteilungen der Klinik zu verschaffen. Neben den Stationen in Hadamar und Weilmünster gibt es ambulante und teilstationäre Angebote in Limburg und Weilburg.

Dr. med. Schoepf: "Ich finde ein hervorragendes Umfeld vor, indem es möglich sein wird, innovative Therapieansätze in einer offenen Psychiatrie gemeinsam mit den benachbarten Disziplinen in der Regelversorgung zu integrieren. Dabei werde ich mich zuallererst nach den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten richten, für die Bestehendes an die zukünftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst und Neues behutsam in der Regelversorgung implementiert werden wird."

Der neue Klinikdirektor erläutert seine Pläne für die Weiterentwicklung des Angebotsspektrum der Klinik: "Neben der störungsspezifischen Psychotherapie und der medikamentösen Präzisionsbehandlung sollen die Patienten zukünftig auch von technischen Möglichkeiten wie Hirnstimulationsverfahren bei Depressionen, Telemedizin oder auf Virtual Reality basierenden Unterstützungssystemen profitieren. Mit hochmodernen Behandlungskonzepten, dem herausragenden Ambiente einer neugebauten Klinik in Hadamar ab 2020, aber auch mit zunehmender Digitalisierung von Dienstleistungen werden wir das fundierte Angebot für Menschen mit psychischen Störungen in der Region maßgeblich erweitern", so der Experte. "Als Plus werte ich auch die landschaftlich sehr schöne und beruhigende Umgebung der Kliniken."